Gepostet: 18.12.2019

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Vorabpauschale Investmentsteuerreform
Jährlich kann es, in Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung, dazu kommen, dass Investmenfondstanteile mit einer Pauschale vorab besteuert werden. Die sogenannte Vorabpauschale bildet den Wertzuwachs eines Fonds/ETFs im abgelaufenen Kalenderjahr ab. Dieser gilt am 1. Januar des Folgejahres als zugeflossen und ist sofort steuerpflichtig. Deshalb wird die Vorabpauschale für Wertsteigerungen aus dem Jahr 2019 Anfang 2020 berechnet und jedem Anleger zeitnah belastet. Ausnahmen / Fälligkeit:
Ein Investmentfonds hat keine Wertsteigerungen erzielt, oder die schon ausgeschütteten Erträge waren höher als die Wertsteigerung. Die Vorabpauschale kann nicht im Vorab mitgeteilt werden, dazu werden erst die steuerrelevanten Daten benötigt. Diese erhalten alle Banken & Vermögensverwalter jeweils zu Beginn des folgenden Jahres. In unseren Depots erfolgt zum Jahresanfang 2020 eine Belastung der Steuern direkt beim Kunden, indem das Depot direkt durch die Bank nach Vorgabe durch unsere Fondsberatung und Prüfung belastet wird. Für unsere Kunden bedeutet das keinerlei Aufwand.
Bei einem späteren Verkauf der Fondsanteile werden die bisher bereits versteuerten Vorabpauschalen vom Verkaufserlös wieder abgezogen.
Damit wird eine doppelte Besteuerung von Erträgen vermieden. Falls Sie ebenfalls diesen Service in Anspruch nehmen möchten, und/oder Fragen hierzu haben, erreichen Sie mich sehr gerne telefonisch. amh
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