Gepostet: 17.09.2019

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Die Jagd nach unserem Geld läuft auf Hochtouren: Nun hat unsere Regierung die Grenze für Goldkäufe ab 2020 drastisch auf nur noch 2.000 Euro gesenkt. Jede größere Transaktion erfordert, dass der Käufer seine Identität nachweist und seine Daten preisgibt. Unsere Regierung gibt sich jedoch noch nicht damit zufrieden, nur eine Preisbeschränkung durchzusetzen. Sie will auch die 50-Gramm-Regel einführen, die unabhängig vom Preis gilt. Für physische Goldkäufer bedeutet dies, dass sie keinen 50-Gramm-Barren kaufen können, ohne dass der Goldhändler personenbezogene Daten fünf Jahre lang speichern muss.
Diese Änderung wurde formell als „Schritt im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung“ begründet.
Der Terrorismus ist ein echter Glücksfall für die Regierungen. Sie konnten ihre Befugnisse weltweit erweitern und senden wahrscheinlich Dankeschön-Karten an die Terroristen, weil sie ihnen die Ausrede geliefert haben, eine vollständige Finanzüberwachung zu schaffen.
Während sich unsere Regierung bemüht, einen totalen Überwachungsstaat einzuführen und die Finanzen ihrer Bürger zu schröpfen, herrscht in Europa Chaos mit negativen und strafenden Zinssätzen, hohen Bankgebühren und einem sinkenden Euro. Immer mehr Europäer suchen nach Möglichkeiten, ihre Ersparnisse, die von der Regierung direkt angegriffen werden, sicher anzulegen. Dies hat auch zum Horten von US-Dollar geführt, und jetzt wird die Änderung der Gesetzgebung über Gold den Wechsel zu Dollar vermutlich verstärken.
amh
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