Gepostet: 09.07.2019

Stein auf Stein GmbH - Vermögensverwaltung seit 1992

An der Uni lernt man gleich zu Beginn „An der Börse wird die Zukunft gehandelt.“
Der Lehrplan sollte spätestens jetzt umgeschrieben werden. Die Spekulanten sind der Gier verfallen. Sie begannen nach der Injektion immer neuer Billionen durch die Notenbanken ein Leben im Virtuellen. Finanzmarkt und Realwirtschaft sind nun entkoppelt.
In immer kürzeren Abständen funken Mittelstand und Großkonzerne SOS. Da, wo echte Menschen in Fabriken und Büros das Bruttosozialprodukt erwirtschaften, herrscht bereits Abkühlung. Die Konjunkturaussichten verdüstern sich:
► Im Juni rutschte der ifo Geschäftsklimaindex auf den tiefsten Stand seit Ende 2014.
► Das weltweite Bruttoinlandsprodukt – das sind die Erwartungen des IWF – wird sich 2019 gegenüber 2010 fast halbiert haben.
► Der Wachstumsmotor China stottert: Der IWF erwartet die geringste Wachstumsrate seit 30 Jahren.
► Die exportabhängige deutsche Wirtschaft steht vor der Stagnation: Für 2019 prognostiziert das DIW nur noch einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um 0,9 Prozent.
►Die Auftragseingänge der deutschen Industrie gehen spürbar zurück. Im Mai betrug das Minus gegenüber dem Vorjahr 8,6 Prozent.
Und die Börsen? Ignorieren die realwirtschaftliche Abkühlung mit einer unglaublichen Kaltschnäuzigkeit:
►Seit Anfang des Jahres kletterte der DAX um 18,5 Prozent.
►Der Dow Jones legte im selben Zeitraum um 14 Prozent zu.
►Der chinesische Leitindex SSE Composite in Shanghai wuchs um 22 Prozent.

Fazit: Cashquote auf 40% erhöhen! amh
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