Gepostet: 16.03.2020

Stein auf Stein GmbH - Vermögensverwaltung seit 1992

Wir befinden uns in fallenden Märkten!

Wir schreiben das Jahr 1929 des NY Börsencrashs: Die wichtigsten Merkmale damals war starker Rückgang der Industrieproduktion, des Welthandels, der internationalen Finanzströme, Deflationsspirale, Schuldendeflation, Bankenkrisen, Zahlungsunfähigkeit vieler Unternehmen und massenhafte Arbeitslosigkeit.

Der Dow stieg von 1923 von 100 bis 1929 auf 331, es war eine echte Blase. Dann fiel er im Oktober von 331 um 15% auf 281, am 15. November auf 180. Dann dachten manche, die Talsohle wäre erreicht und kauften nach. Danach fiel der Dow bis 1932 auf 41 Punkte. Es waren über 85% Gesamtverluste von der Spitze zur Talsohle.

Was können wir daraus lernen? 1. Davon sind wir noch weit entfernt. 2. Wir benötigen ein ganz klares und eindeutiges Signal, das verhindert, viel zu früh in den Markt einzusteigen! Aktuell erleben wir, dass gerade alles zu Cash gemacht wird: Gold, Silber, Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, und die Zentralbanken fluten den Markt mit Geld, um die Ausgaben, sei es persönlich oder geschäftlich, stemmen zu können.
Doch all dies wird genau erst dann ein Ende haben, sobald die Politik die aktuelle Situation mit Maß und Ziel angeht, und erkennt, dass die derzeitigen Reaktionen Panik auslöst, und schnell dazu führen kann, die Wirtschaft vollkommen in die Knie zu zwingen.
Wünschen wir unseren Volksvertretern Hirn und Verstand.
„Sei gierig, wenn die anderen Angst haben, und ängstlich, wenn sie gierig sind“ (Warren Buffett)
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